„Seien wir realistisch: versuchen wir das Unmögliche“ (Che Guevara)
DAS BIN ICH
Nürnberg, für mich eine der schönsten Städte der Welt, soll schön und lebenswert bleiben und zukunftsfest werden. Daher möchte ich mich aktiv und mit Mandat in der Kommunalpolitik engagieren.
Erfahrung aus der Kommunalpolitik einer Kleinstadt und eines Mittelzentrums bringe ich bereits mit, da ich für eine Amtsperiode von 2019 bis 2024 bereits Mitglied des Gemeinderates der großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen war und auch einige Jahre das Amt der zweiten Oberbürgermeisterstellvertreterin innehatte. Mit Geburt meines dritten Kindes habe ich dieses Amt abgegeben und mich dann auf die Arbeit im Stadtrat konzentriert. Diese Erfahrungen würde ich gerne auch für Nürnberg nutzbar machen und die Arbeit in einem großen Gremium kennenlernen.
Ich bin 42 Jahre alt und Grundschullehrerin, Mutter, Feministin, Elternbeirätin, Naturpädagogin und noch vieles andere mehr. In einer multikulturellen und multireligiösen Familie zuhause kenne ich die Herausforderungen von Integration und Anerkennung und erlebe diese auch in meiner täglichen Arbeit immer wieder.
MEINE ZIELE FÜR NÜRNBERG
Ressourcen so zu verteilen, dass echte Teilhabe für jede*n möglich ist, ist eines meiner Hauptanliegen. Das bedeutet Fördern gleichermaßen wie Fordern und auch das Aussprechen und Anerkennen unbequemer Wahrheiten. Eine gute Bildung und Betreuung für Kinder darf nicht vom Geldbeutel oder Wohnort der Eltern abhängen. Zugangshemmnisse müssen abgebaut werden. Dazu gehört auch, Eltern dabei zu unterstützen, ihre Verantwortung für das Wohl ihrer Kinder wahrnehmen zu können.
Nürnberg wird eine der Städte in Bayern sein, die die Folgen des Klimawandels am stärksten zu spüren bekommen wird: schon jetzt haben wir immer wieder mit Starkregenereignissen, Hitzesommern und Trockenheit zu kämpfen. Dafür müssen auf kommunaler Ebene Lösungen erarbeitet werden, die es uns ermöglichen, Schäden an Personen und der Infrastruktur zu möglichst zu vermeiden – pragmatisch und mit Sachverstand.
Ein wichtiger weiterer Punkt, um Nürnberg zukunftsfest zu machen, betrifft unserer Mobilität. Diese muss so gestaltet sein, dass alle kostengünstig und schnell die Orte des täglichen Bedarfs erreichen können. Das beinhaltet eine Schaffung von mehr Querverbindungen mit Bus und Bahn und eine familienfreundliche Umgestaltung der Preispolitik des ÖPNV, durch beispielsweise die Schaffung von Kindertageskarten. Bürgerliche Beteiligung spielt in diesem Prozess eine wesentliche Rolle.
